[CFF] Eine neue Waldbahn für den Garten

Posted by Gerd on Dienstag, 17 Oktober 2017 with No Comments

Hallo Waldbahnfreunde,

heute möchte ich euch ein neues Waldbahnprojekt vorstellen, daß schon seit einigen Monaten in Vorbereitung ist. Vor vielen Jahren habe ich meine ersten Waldbahnzüge für die Gartenbahn gebaut. Ich habe hier ein paar Bilder meiner „Anfänge“ von damals angehängt, so wie einige Bilder aus späteren Jahren. Fast alles war selbstgebaut und später kamen sogar noch Echtdampfloks dazu. Leider sind nur noch die drei Wagen vom mittleren Bild vorhanden.

Meine damalige Waldbahn war an Vorbilder in Rumänien angelehnt. Leider konnte ich mir den Traum von DER typischen rumänischen Waldbahnlok nicht erfüllen. Doch das wird sich bald ändern. Neben den Shay’s schlägt mein Herz schon immer auch für die rumänische Resita, welche in den 1940/50er Jahren für die staatlichen rumänischen Waldbahnen C.F.F. gebaut wurden.

Dampfmodellbau Ralph Reppingen hat sich vor einigen Jahren dieses Vorbildes angenommen und ein Livesteam-Modell in 1:20 für die Gartenbahn entwickelt. Die erste Serie hatte ich leider verpaßt, bei der zweiten Serie andere Interessen. Doch wie es der Zufall wollte konnte ich aus der letzten Serie nun doch noch einen Bausatz für diese Lok bestellen.

Auf einem Echtdampftreffen der Spur II/IIm konnte ich kürzlich eine solche Lok „probefahren“ und ich war sehr begeistert. Seit dem fiel es mir noch schwerer, auf die Auslieferung meines Bausatzes zu warten. Doch wenn alles klappt ist es diese Woche soweit…

[LVLC] Sägewerk auf Eis – Climax wieder betriebsfähig

Posted by Gerd on Dienstag, 10 Oktober 2017 with No Comments

Guten Morgen liebe Waldbahnfreunde,

nachdem mir langsam bewußt wurde wie groß das kleine Sägewerk werden würde, kam mir recht bald die Frage in den Sinn : Wo soll ich das fertige Gebäude eigentlich lagern?

Aktuell habe ich keinen geeigneten Platz/Raum für das fertige Sägewerk. Wenn im kommenden Jahr das neue Gartenhaus aufgestellt wird und ich meine Werkstatt etwas entrümpeln kann, so wird sich dort der nötige Platz ergeben. Bis dahin werde ich erstmal eine Baupause einlegen. Ich habe sehr großes Interesse das Sägewerk weiter zu bauen, sobald ich einen guten Platz gefunden habe.

Statt am Sägewerk gibt es immerhin bei den Loks der LVLC Neuigkeiten. Da mir immer noch der Fahrregler und Empfänger für die Climax fehlte, habe ich unser altes Locolinc-System wieder ausgegraben, welches wir Ende der 90er verwendet haben. Dieses RC-basierte System wird schon seit langem nicht mehr hergestellt, reicht mir aber für meine Bedürfnisse vollkommen aus. Zunächst wurde die Climax „fliegend“ verkabelt um die Funktion zu prüfen, danach wurde der Empfänger im Kessel verstaut und der LiPo-Akku unter dem Wassertank.

Nachdem auch äußerlich die Lok wieder restauriert war habe ich auch die Elektronik in der Shay getauscht. Somit können nun beide Loks auch zeitgleich eingesetzt werden.

Damit stehen der LVLC zusammen mit der Accucraft Shay erstmals 3 Lokomotiven zur Verfügung, wobei im Regelbetrieb nur 1-2 Loks zeitgleich eingesetzt werden. Die anderen Loks sind eher für die Abwechslung zuständig, denn meine LVLC ist ja eher eine kleine Waldbahn-Gesellschaft.

Da für den Moment bis auf das Sägewerk alle geplanten Projekte meiner LVLC abgeschlossen sind, freue ich mich nun in Kürze mit einem völlig neuen Projekt anfangen zu können. Natürlich wieder Waldbahn, wie könnte ich anders. Dabei erfülle ich mir nach fast 20 Jahren einen ganz besonderen Traum. Mehr dazu ab nächster Woche hier im Blog.

Grüße, Gerd

[LVLC] Auf der Suche nach der Größe – Sägewerk #2

Posted by Gerd on Dienstag, 3 Oktober 2017 with No Comments

Die Baulehre von letzter Woche hat gut funktioniert. Die übrigen 4 Fachwerkständer waren innerhalb von 2 Stunden montiert. Im Anschluß habe ich einen Probeaufbau gemacht um die notwendige Größe des Sägewerkes zu ermitteln.

Das Hauptgebäude wird ca. 85cm x 50cm, wobei die Zufuhr der Baumstämme außerhalb liegt. Das ergibt eine Gesamtgröße von ca. 115cm x 50cm. Das Sägewerk soll mit einer Kreissäge als Hauptsäge, sowie einer Besäum- und Ablängsäge ausgestattet werden. Angetrieben wird das Sägewerk von einer Dampfmaschine, in der auch gleich die Holzabschnitte verbrannt werden können. Ausgelegt ist das Sägewerk für 16′ (4,8m) Baumstämme.

[LVLC] Vorbereitungen für’s Sägewerk #1

Posted by Gerd on Dienstag, 26 September 2017 with 1 Comment

Nach einiger Recherche geht es nun bald mit dem Bau des Sägewerks im Louise Valley los.

Meine Waldbahn richte ich lose an der Pine Ridge Lbr.Co. in den Kalifornischen Bergen der Sierra Nevada. Diese sehr kleine Waldbahn hat nur Roh-Schnittholz hergestellt, welches dann über die Lumberflume (Wasserrutsche) eines benachbarten größeren Sägewerkbetriebs ins Tal transportiert und dort zu fertigem Bauholz bearbeitet wurde.

Gemäß diesem Vorbild möchte ich mein Sägewerk aufbauen, wobei ich als Grundlage den Bausatz von GardenTextures verwenden möchte, jedoch auf die notwendige Größe erweitert. Nach ersten Planungen müßte das Sägewerk min. doppelt so lang werden, wie es die Teile aus dem Bausatz vorsehen.

Hierzu habe ich mir zunächst passendes Holz besorgt (Rotzeder und Zeder), damit ich den Bausatz mit selbstgesägten Leisten erweitern kann. Die Leisten und Balken schneide ich auf meiner Bandsäge, was erstaunlich gut funktioniert. Anhand der Originalteile wurden dann alle Teile für einen weiteren Fachwerkständer zugeschnitten. Der Farbton paßt nicht zu 100%, wird aber später nicht mehr auffallen.

Die Baupläne aus dem Bausatz habe ich kopieren lassen, so daß ich sie direkt als Grundlage beim Bau verwenden kann. Zur Fixierung der ersten Bauteile habe ich Anschläge und Keilblöcke aufgenagelt.

Die Hauptbalken werden aufgelegt und dann mit den Verbindern verleimt und vernagelt. Die Löcher bohre ich vor, damit das Holz nicht reißt. Wenn die erste Seite fertig ist, wird der Fachwerkständer aus der Lehre herausgenommen und die Verbinder auf der anderen Seite aufgenagelt. Nun müssen die nächsten vier Fachwerkständer aufgebaut werden.

[LVLC] Bausatz für ein Sägewerk

Posted by Gerd on Dienstag, 19 September 2017 with 2 Comments

Hallo,

vor einiger Zeit habe ich in eBay diesen Bausatz von Garden Textures für ein US-Sägewerk gefunden. Der Bausatz ist noch ungebaut und nach Sichtung aller Bauteile komplett. Die Inneneinrichtung ist sehr einfach gehalten, aber bei einem Bausatz kann man ja leicht eigene Ideen einfließen lassen.

Ich freue mich schon auf das Zusammenbauen. Nach erster Sichtung der Baupläne werde ich es jedoch etwas verlängern, damit es besser zu den 16′ Baumstämmen paßt, welche ich auf der Waldbahn transportiere. Der Bausatz ist für 10′-Stämme ausgelegt.

Bei der Suche nach Bildern des Modells und Vorbildern ist mir aufgefallen, daß viele Sägewerke proportional oder von der Logik her wenig Sinn ergeben. Anbei mal zwei Beispiele zu dem was ich meine. Die Baumstämme für das linke Sägewerk sind viel zu groß, als daß sie in diesem Sägewerk bearbeitet werden könnten. Daneben gibt es auch viele Designs, bei denen z.B. die gesägten Bretter gar nicht abgeführt werden können.

Ich habe mir daher vorgenommen mein Sägewerk passend zu den Zügen möglichst plausibel und mit vielen Details zu bauen. Schauen wir mal ob mein Plan aufgeht – ich habe jedenfalls einige große Ideen…

Gerd

Abrißparty !!!

Posted by Gerd on Dienstag, 12 September 2017 with No Comments

Hallo Waldbahnfreunde,

heute gibt es mal einen anderen Bericht, denn die letzte Woche hatte ich nicht viel Zeit für die Waldbahnerei…

Auf unserem L-förmigen Grundstück stand genau im Knick ein altes Nebengebäude, welches zum Einen den sehr kleinen unteren Garten einengte, zum Anderen den Zugang zum oberen Garten erschwerte. Da das Gebäude nicht mehr sonderlich gut in Schuß war wurde schon bei der ersten Besichtigung beschlossen dieses Gebäude abzureißen und so mehr Garten zu bekommen. Letzte Woche war es dann endlich soweit.

Zunächst standen einige Vorarbeiten auf dem Plan. Das Häuschen mußte leer geräumt werden, Decken und Rigipsverkleidungen entfernt und Fenster und Türen ausgebaut werden. Neben dem ca 3x6m großen Gebäude befanden sich noch die üblichen alten Toilettenanlagen mit Sickergrube. Den hölzernen Dachstuhl hatten wir bereits im Sommer entfernt. Nun sollte es dem Rest an den Kragen gehen.

Zum Abbruch hatte ich geeignetes Gerät ausgeliehen sowie Helfer aus Nachbarschaft und Familie, welche Knowhow mitbrachten. Das schwierigste war die Betondecke, welche sehr stabil gegossen war. Alles in allem hatten wir das Haus dann aber am Abend des ersten Tages am Boden liegen.

Am nächsten Tag wurden dann die restlichen Wandstücke und der Bauschutt abtransportiert. Da der bestellte Container schon längst voll war wurde der Rest erstmal im Carport gesammelt. Morgen kommt der zweite Container für den Abtransport.

Auch unsere Tochter hat kräftig mit angepackt, sei es beim Steinchen auflesen oder auch mit ihrer Schubkarre. Vielleicht hat sie ja geahnt, daß aus der alten Bodenplatte des Hauses nun ihr Heimspielplatz entstehen soll. Und natürlich war für das leibliche Wohl jederzeit bestens gesorgt.

Was für ein Unterschied zwischen letztem Donnerstag und Sonntag mittag. Nun haben wir viel mehr Licht in Garten und Wohnzimmer, und unsere kleine bekommt noch einen tollen Spielplatz gebaut. Und wie man sieht, kam dann ganz zum Schluß doch noch etwas Waldbahn mit ins Spiel…

Grüße, Gerd

[MLC] Fahrtag mit Hindernissen

Posted by Gerd on Dienstag, 5 September 2017 with No Comments

Guten Morgen,

im August war ich mal wieder zum Fahrtag beim DBC-Rhein-Main in Gustavsburg. Da ich dieses Jahr schon ein paar mal mit der Shay gefahren bin, wollte ich meine Forney mal wieder laufen lassen. Leider hat mir der Injektor aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Er wollte nicht richtig durchdrücken und ich hatte Probleme Wasser in den Kessel zu speisen. Da ich nicht den ganzen Tag an der Handpumpe hängen wollte, habe ich die Lok nach vier Runden wieder abstellen müssen.

Da ich am späteren Tag noch zum Dienst bei der Personenbeförderung eingetragen war, ergab sich dann die Gelegenheit auf der K1-Garrat von Jakob zu fahren. Die 380kg schwere Lok ist im Maßstab 1:4,5 gebaut und hat wie ihr Vorbild ein Verbundtriebwerk mit dem sie pure Leistung auf’s Gleis bringt. DAS ist schon nahe am RICHTIGEN Dampflokfahren… Aber für meinen Kofferraum zu groß 😉

Auf der Heimfahrt kam mir dann eine Idee und daheim zeigte sich, daß sich beim Einschrauben des Dampfanstellventils zum Injektor Teflonband vor die Bohrung gelegt hatte und somit den Dampfdurchlass verringerte. Bei einem erneuten Probelauf auf dem Prüfstand funktionierte der Injektor dann besser, aber immer noch nicht 100% zufriedenstellend.

Nach einigem Überlegen habe ich nun beschlossen die Lok wieder mit Achsfahrpumpen auszurüsten. Für die Kurzstrecken wie beim EDHT damals war der Injektor vollkommen ausreichend, aber „auf Strecke“ ist es bei dieser Lok am besten, wenn man eine Fahrpumpe hat, die ohne zusätzlichen Dampfverbrauch auskommt.

Da die alte Pumpe nicht mehr in Ordnung war und mittlerweile auch nicht mehr auffindbar ist, werde ich wohl eine komplett neue Anlage einbauen. Mehr dazu bei gegebener Zeit.

Grüße Gerd

[LVLC] Jede Menge Kleinteile für die Dolbeer – Teil 3

Posted by Gerd on Dienstag, 29 August 2017 with 2 Comments

Weiter geht es heute mit den restlichen Kleinteilen der Dolbeer Donkey. Da es nach Montage der Wasserleitungen schwierig wird die Komponenten ordentlich zu lackieren habe ich bereits vorab zur Airbrush gegriffen und die Hauptkomponenten in der Grundfarbe lackiert. Später soll noch eine Alterung aufgebracht werden.

Und damit herzlich willkommen beim letzten Teiletütchen und dem Strickkurs für den geneigten Modellbahner… Es geht um die Verrohrung für die beiden Injektoren, mit denen das Wasser aus dem Tank in den Kessel gespeist wird. Hierzu liegen dem Bausatz einige Winkel und T-Stücke bei, sowie 4 Messing Drähte… Und die Strickanleitung…

Sämtliche Fittinge müssen auf den entsprechenden Durchmesser aufgebohrt werden, die kurzen Messingstücke, teilweise nur 3mm lang, eingeklebt werden und so weiter. Stück für Stück wächst dann aus einzelnen Baugruppen das Rohrgebilde zusammen. Allein für diesen Arbeitsschritt gingen 3 Stunden ins Land.

Wie die obigen Bilder Zeigen hat sich aber die Geduld und Sorgfalt ausgezahlt. Die Donkey ist nun fertig für die Alterung. Der Wassertank ist aktuell nur lose aufgesetzt und wird erst nach der Alterung des Kessels festgeklebt.

Mal schauen wann ich Zeit und Lust finde für die Alterung der Donkey. Nun geht mir erstmal ein anderes Projekt durch den Kopf 😉

Grüße, Gerd

[LVLC] Dolbeer Donkey – Teil 2

Posted by Gerd on Dienstag, 22 August 2017 with No Comments

Heute gibt’s den zweiten Teil des Bauberichtes.

Nachdem ich in der vergangenen Woche den Schlitten fertiggestellt hatte geht es nun mit dem Kessel weiter. Dieser Teil ist eher der klassische Bausatz. Löcher Bohren – Teile einkleben – fertig…

Dachte ich zumindest. Leider paßte der Schlot nicht so richtig zu der Aussparung im Kessel. Damit das sauber aussieht und man den Kobelschornstein bei Bedarf auch mal entfernen kann, habe ich eine passende Messinghülse gedreht. Die Öffnung im Kessel wurde mit einem 16mm Fräser ausgebohrt. Aber dann ging der Rest recht zügig voran.

Also gleich zum Nächsten Tütchen gegriffen – Die Dampfmaschine

Hier war wieder einige Arbeit notwendig. Grate müssen entfernt werden und manche Teile auf Passung gefertigt werden. Außerdem sind weitere Löcher zu Bohren für die Dampfleitungen. Zum Glück sind die Anleitungen recht gut geschrieben und ausreichend bebildert.

Da die Baugruppe mit der Winde nur wenige Bauteile hat, habe ich diese auch gleich noch fertiggestellt. Soweit wären wir schon mal. In der nächsten Woche werden noch die restlichen Kleinteile folgen, sowie der Wassertank.

Bis dann, Gerd

[LVLC] Eine Dolbeer-Steam-Donkey entsteht

Posted by Gerd on Montag, 14 August 2017 with No Comments

Hallo Waldbahn-Freunde,

aktuell hat mich das 1:20-Fieber voll im Griff und somit habe ich gleich das nächste Projekt in Angriff genommen. Vor ein paar Monaten hatte ich mir diesen Bausatz von Ozark-Miniatures bestellt. Das Modell ist eine einfache Dolbeer Steam-Donkey, wie sie zum Holzrücken in den Wäldern eingesetzt wurde. Ich habe mich für die einfachere Variante entschieden, da diese perfekt auf meinen Flachwagen paßt und so auch als Ladegut eingesetzt werden kann.

Die Bilder zeigen den Inhalt des „Craftsman Kits“ mit dem Skill-Level „9“… Ein Craftsman Kit verlangt in der Regel das Zuschneiden von Hölzern, Bohren von vielen Löchern und noch so manch andere „Häkelarbeiten“. Da ich vor Jahren schon mal einen solchen Bausatz montiert hatte war mir klar, worauf ich mich eingelassen habe.

Zunächst wurden die Hölzer für den Schlitten bearbeitet. Nach Plan wurden die Löcher für die Rundeisen gebohrt und die Querhölzer zugeschnitten.

Vor dem Verkleben wurden die Hölzer noch mit einer Rundraspel bearbeitet um der Oberfläche eine verwitterte Maserung zu verpassen. Die Kufen wurden zudem mit dem Bastelmesser noch bearbeitet. Die Teile wurden dann noch gebeizt und mit Alleskleber zusammen geklebt.

Am nächsten Abend konnten dann die Rundstangen für die Verschraubungsnachbildung eingesetzt werden. Die Messing-Drähte wurden zuvor brüniert. Seitlich werden die Löcher dann mit Schraubenkopf-Imitaten verschlossen und komplettieren die Nachbildung.

Dem ersten Teilesatz liegen auch schon die Teile für die Antriebswelle bei, bestehend aus Lagerböcken und dem Schwungrad mit Bremse. Die Bauteile aus Weißmetall werden ebenfalls brüniert. Eine Stellprobe mit den Resinguß-Teilen läßt die spätere Größe/Form erkennen.

Grüße, Gerd